ARWED e.V.

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Die ARWED e.V. unterstützt Eltern und Angehörige dabei, den Umgang mit den Folgen der Drogenkrankheit erträglicher zu machen, die oft verschärft wird durch weitere psychische Erkrankungen wie Psychosen und Depressionen. Sie stärken sich im Austausch untereinander und sind Experten in eigener Sache.

1991 setzten sich Mütter und Väter von drogenkranken Kindern zusammen und bildeten einen Sprecherkreis. Daraus entstand bis 2001 der Landesverband NRW. Bis heute besteht das ARWED-Team aus ehrenamtlich und unentgeltlich arbeitenden betroffenen Eltern und Angehörigen.

Das Konsumverhalten Drogenkranker und die Art der illegalen Substanzen verändern sich stetig. Darum sind Eltern- und Angehörige mit Ihren Sorgen, Ängsten und Belastungen immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Die ARWED unterstützt die Neubildung von Selbsthilfekreisen und stärkt die bestehenden Selbsthilfekreise in den Regionen. Sie arbeitet mit externen Fachleuten zusammen, damit Betroffene und Interessierte aktuelle und qualitativ hochwertige Informationen erhalten und trägt mit eigenen Standpunkten und Forderungen zur sozial- und suchtpolitischen Diskussion bei.

Kontakt

Dr. Christiane Erbel

ARWED e.V.
Gesundheitscampus-Süd 9
D-44801 Bochum

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